Geschichte

Die Umsetzung der Erkenntnisse ist das Geheimnis des Gelingens

WAS WIR KONKRET TUN
Von eigene Leiden zum Präventionsprodukt als Betten- und Matratzen Spezialisten mit langjährigen Forschung Erfahrungen, vermitteln wir Ihnen die Ergebnisse unserer Diagnose um Ihre Spitzenerholung zu sichern, so können wir Bedürfnisse Ihrer verlangen an Ihr Schlafkomfort erfüllen. Eigentlich waren es die Erfahrungen aus eigener schmerzen die uns zu Schlafspezialisten machten. Das wir all unsere wertvolle Erfahrungen für Ihre Physische und schmerzlose Freiheit weiter zu widmen können, behalten wir all unser Wissen als unser Berufs Geheimnis.

Engagiert für Mensch und den erholsamen Schlafkomfort.

 

Die Geschichte von Swiss BioLuxe:

Es waren die eigenen schmerzhaften Erfahrungen, die Ende der 90er Jahre Swiss BioLuxe zum Schlafspezialisten machten. Jahrelange Unruhe und Schlafentzug haben den Swiss BioLuxe Erfinder dazu gebracht, alle wissenschaftlichen Erfahrungen und Studien zu sammeln, um die eigene Matratze zu entwickeln. Erst mit dem eigenen, selbst entwickelten Schlafsystem konnte er wieder entspannt durchschlafen. Heute teilt er diese einmalige Erfindung mit Kunden überall auf der Welt. Auf Jachten, in Luxushotels in exklusiven Wohnmobilen und Luxusappartements. Matratzen von Swiss BioLuxe sind von Prüforganisationen mit Höchstpunktzahlen medizinisch zertifiziert.

 

Die Rückenlage: Liegequalität und elastische Eigenschaften

Aus biomechanischer Sicht sind an die elastischen Eigenschaften von Matratze, Lattenrost und Kopfkissen folgende Anforderungen zu stellen:

  • Für eine wirkungsvolle Entlastung der Wirbelsäule im Rahmen der nächtlichen Regeneration (Versorgung mit Nährstoffen, Entsorgung von Stoffwechsel metaboliten ) insbesondere der gefährdeten Bandscheiben ist es wichtig, dass ein Bettsystem die physiologische Form der Wirbelsäule (Doppel- S in Rückenlage mit Halslordose, Brustkyphose, und Lendenlordose, geradlinig in Seitenlage) möglichst individuell unterstützt.
  • Als weiteres wesentliches Merkmal von Matratzen und Kopfkissen gilt deren Oberflächenelastizität: Sowohl Matratze als auch Kopfkissen sollen an der Oberfläche so weich sein, dass der an der Kontaktfläche Mensch/Untergrund entstehende Druck niedrig gehalten wird, um die Blutversorgung des Gewebes möglichst wenig zu behindern.
  • Die Körperzonenstützende Wirkung in Rückenlage kennzeichnet das Verhalten von Matratze und Lattenrost, sich dem Benutzer so anzupassen, dass die einzelnen Körperareale mit ihren jeweiligen Teilgewichten entsprechend abgestützt werden. Als charakteristisches Maß für die Körperzonenstützung gilt diejenige Kraft, die vom Bettsystem im Bereich der Lendenlordose zur Stützung der Doppel-S-Form der Wirbelsäule ausgeübt wird.
  • Körperzonenstützung in Rückenlage: Stützung der Wirbelsäule in ihrer natürlichen Doppel-S-Form durch körperareal-angepsste Stützkraft im Becken-, Lenden- und Brustbereich

Die Seitenlage:

Um in Seitenlage einen geradlinigen Verlauf der Wirbelsäule zu gewährleisten, ist im Bettsystem eine selektiv wirkende Schulterzone erforderlich: Damit ein ‘Aufbocken’ der Schulter verhindert wird, muss die Schulter in Seitenlage vom Liegesystem weich aufgenommen werden und entsprechend tief einsinken können (vgl. Abb.2). Gleichzeitig muss die Schulterzone für die Rückenlage so hart sein, dass hierbei ein zu starkes Einsinken der Schulterpartie vermieden wird.

Abb.2: Anforderung an die Einsinkung der Schulterpartie in Seitenlage (oben): hohe Einsinkung Rückenlage (unten): niedrige Einsinkung Wirksamkeit der Schulterzone

Die Bewertung der Wirksamkeit der Schulterzone wird ebenfalls mit einem Spezialprüfstand durchgeführt, wobei hier zwei verschiedene Einsinksituationen bewertet werden:

  • die Einsinkung der Schulter/Rückenpartie in die Matratze/den Lattenrost in Rückenlage
  • die Einsinkung der Schulterpartie in die Matratze/den Lattenrost in Seitenlage

Um die Einsinkung der menschlichen Übertragungsflächen (Schulter/Rückenpartie in Rückenlage; Schulterpartie in Seitenlage) zu simulieren, werden zwei unterschiedliche Prüfstempel eingesetzt, deren Konturen den zugehörigen menschlichen Übertragungsflächen angenähert sind.

Neben der Kraft, die erforderlich ist, den gesamten Prüfstempel in das Bettsystem einzusenken, wird gleichzeitig diejenige Stützkraft gemessen, die im Lendenbereich vom Liegesystem auf den Prüfstempel (menschlichen Rücken) ausgeübt wird. Hierzu ist der ‘Körperzonenprüfstempel’ mit einem Zusatzsensor zur Kraftmessung im Lendenbereich ausgestattet. Die im Lendenbereich auf den menschlichen Körper ausgeübte Kraft drückt die Körperzonenstützung aus – je größer diese resultierende Kraft ist, desto besser ist die körperzonenstützende Wirkung des Liegesystems in Rückenlage.

 

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